1 - Einleitung
2 - Erste Vision
3 - Das Buch mit den sieben Siegeln
4 - Die sieben Kraraunen
5 - Die Krähe und der Drache
6 - Die Zahl des Tieres
7 - Die Schale des Zorns
8 - Der Untergang Krabylons
9 - Das neue Krärusalem
Das Krabakredon
Die Offenbarung des Rabhannes
Einleitung
Dies ist die Offenbarung der Propheten, die der Grosse Schwarze Rabe sendet, um allen Vögeln zu zeigen, was in Kürze geschehen soll oder bereits geschieht. Selig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung, denn die Zeit ist reif. Ich bin das KRAH und KROH, spricht der Grosse Schwarze Rabe.
Erste Vision
1 Ich Rabhannes, besuche New York, um zu verkünden die Worte des Grossen Schwarzen Raben, da höre ich hinter mir eine Stimme, laut wie eine Kraraune, die spricht: Was du siehst, das schreibe mit deinem Schnabel in ein Buch und sende es in alle Welt.
2 Und ich wende mich um und sehe acht goldene Lichter, und inmitten der Lichter ist einer, der sieht einem König gleich. Er trägt eine lange schwarze Robe, seine Federn aber sind weiss wie Schnee, und seine Augen lodern wie flammendes Feuer. In seinem rechten Flügel hält er acht Sterne, und aus seinem Schnabel sticht ein zweischneidiges Schwert.
3 Und als ich ihn sehe, da schlägt es mich zu Boden, doch er legt seine Flügel auf mich und spricht: Fürchte dich nicht, denn ich bin der erste der grossen Könige der neuen Zeit. Und nun schreib auf, was du siehst und noch sehen wirst.
4 Danach erblickte ich eine Tür am Himmel, und als sie aufgetan ist, spricht wieder die Stimme, laut wie eine Kraraune: Komm herauf, ich will dir zeigen, was noch geschehen soll!
5 Und siehe, ein goldener Thron steht im Himmel, und auf dem Thron sitzt der Grosse Schwarze Rabe, und weitere vierundzwanzig Throne aus Silber stehen im Kreis, darauf sitzen vierundzwanzig alte Raben in weissen Roben und haben auf ihren Köpfen goldene Kronen, und von den Thronen schlagen Blitze in ein gläsernes Meer, und das Meer leuchtet auf und funkelt wie ein einziger grosser Kristall.
6 Und die alten Raben legen ihre Kronen nieder und preisen den Grossen Schwarzen Raben.
2 Und ich wende mich um und sehe acht goldene Lichter, und inmitten der Lichter ist einer, der sieht einem König gleich. Er trägt eine lange schwarze Robe, seine Federn aber sind weiss wie Schnee, und seine Augen lodern wie flammendes Feuer. In seinem rechten Flügel hält er acht Sterne, und aus seinem Schnabel sticht ein zweischneidiges Schwert.
3 Und als ich ihn sehe, da schlägt es mich zu Boden, doch er legt seine Flügel auf mich und spricht: Fürchte dich nicht, denn ich bin der erste der grossen Könige der neuen Zeit. Und nun schreib auf, was du siehst und noch sehen wirst.
4 Danach erblickte ich eine Tür am Himmel, und als sie aufgetan ist, spricht wieder die Stimme, laut wie eine Kraraune: Komm herauf, ich will dir zeigen, was noch geschehen soll!
5 Und siehe, ein goldener Thron steht im Himmel, und auf dem Thron sitzt der Grosse Schwarze Rabe, und weitere vierundzwanzig Throne aus Silber stehen im Kreis, darauf sitzen vierundzwanzig alte Raben in weissen Roben und haben auf ihren Köpfen goldene Kronen, und von den Thronen schlagen Blitze in ein gläsernes Meer, und das Meer leuchtet auf und funkelt wie ein einziger grosser Kristall.
6 Und die alten Raben legen ihre Kronen nieder und preisen den Grossen Schwarzen Raben.
Das Buch mit den sieben Siegeln
1 Und ich sehe ein Buch, versiegelt mit sieben Siegeln, und ein grosser starker Rabenengel ruft mit lauter Stimme: Wer ist würdig aufzutun das Buch und seine sieben Siegel zu brechen? Und niemand im Himmel und nur wenige noch auf Erden können das Buch auftun und hineinsehen.
2 Und ich sehe den neuen König einem Phönix gleich aus der Asche emporsteigen, der nimmt das Buch und bricht das siebte Siegel.
3 Da erscheint ein weisses Pferd, und der Rabe der darauf sitzt, hat einen Bogen, und er zieht aus, um sieghaft zu kämpfen und zu siegen.
4 Und als der König das zweite Siegel bricht, da erscheint ein Pferd, das ist rot wie Feuer, und dem Raben, der darauf sitzt, ist die Macht gegeben, den Friedenm unter den Vögeln zu nehmen.
5 Und als der König das dritte Siegel bricht, da erscheint ein Pferd, das ist schwarz, und der Rabe, der darauf sitzt, hat eine Waage in seinem Flügel.
6 Und als der König das vierte Siegel auftut, da erscheint ein grünes Pferd, und der Rabe, der darauf sitzt, dessen Name ist: Tod. Und die Hölle folgt ihm nach. Und ihnen ist Macht gegeben über die Erde mit Feuer und Schwert, Hunger und Pest.
7 Und als der König das fünfte Siegel auftut, sehe ich die Seelen der Raben, die umgebracht worden waren um der Worte des Grossen Schwarzen Raben und ihres Zeugnisses willen.
8 Und ich sehe, als der König das sechste Siegel bricht, da geschieht ein furchtbares Erdbeben, und die Sonne verfinstert sich, und der Mond färbt sich rot wie Blut, und die Sterne des Himmels fallen auf die Erde, und der Himmel weicht zurück wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt ist, und die Berge und Inseln werden wegbewegt von ihrem Ort.
9 Und als endlich der König das siebte und letzte Siegel bricht, wird es plötzlich still im Himmel, und ich sehe sieben Rabenengel, die vor dem Grossen Schwarzen Raben stehen, und ihnen werden sieben Kraraunen gegeben. Und die sieben Rabenengel rüsten sich zu blasen.
2 Und ich sehe den neuen König einem Phönix gleich aus der Asche emporsteigen, der nimmt das Buch und bricht das siebte Siegel.
3 Da erscheint ein weisses Pferd, und der Rabe der darauf sitzt, hat einen Bogen, und er zieht aus, um sieghaft zu kämpfen und zu siegen.
4 Und als der König das zweite Siegel bricht, da erscheint ein Pferd, das ist rot wie Feuer, und dem Raben, der darauf sitzt, ist die Macht gegeben, den Friedenm unter den Vögeln zu nehmen.
5 Und als der König das dritte Siegel bricht, da erscheint ein Pferd, das ist schwarz, und der Rabe, der darauf sitzt, hat eine Waage in seinem Flügel.
6 Und als der König das vierte Siegel auftut, da erscheint ein grünes Pferd, und der Rabe, der darauf sitzt, dessen Name ist: Tod. Und die Hölle folgt ihm nach. Und ihnen ist Macht gegeben über die Erde mit Feuer und Schwert, Hunger und Pest.
7 Und als der König das fünfte Siegel auftut, sehe ich die Seelen der Raben, die umgebracht worden waren um der Worte des Grossen Schwarzen Raben und ihres Zeugnisses willen.
8 Und ich sehe, als der König das sechste Siegel bricht, da geschieht ein furchtbares Erdbeben, und die Sonne verfinstert sich, und der Mond färbt sich rot wie Blut, und die Sterne des Himmels fallen auf die Erde, und der Himmel weicht zurück wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt ist, und die Berge und Inseln werden wegbewegt von ihrem Ort.
9 Und als endlich der König das siebte und letzte Siegel bricht, wird es plötzlich still im Himmel, und ich sehe sieben Rabenengel, die vor dem Grossen Schwarzen Raben stehen, und ihnen werden sieben Kraraunen gegeben. Und die sieben Rabenengel rüsten sich zu blasen.
Die sieben Kraraunen
1 Und der erste Rabenengel bläst seine Kraraune, und es regnet Hagel und Feuer,
2 und der zweite Rabenengel bläst seine Kraraune, und ein grosser Berg stürzt ins Meer, und viele Tiere und Schiffe werden vernichtet,
3 und dritte Rabenengel bläst seine Kraraune, und es fällt ein grosser leuchtender Stern vom Himmel, der brennt wie eine Fackel und macht das Wasser in den Quellen und Flüssen bitter, und viele Vögel sterben von den Wassern,
4 und der vierte Rabenengel bläst seine Kraraune, und Rauch steigt in den Himmel und verfinstert die Sonne und den Mond. Und ich höre einen Adler am Himmel schreien, der sagt mit gewaltiger Stimme: Weh o weh all denen, die noch auf Erden wohnen, denn es werden noch drei Kraraunen geblasen.
5 Und der fünfte Rabenengel bläst seine Kraraune, da fällt ein weiterer Stern vom Himmel und öffnet den Brunnen des Abgrunds, und der Brunnen fängt Feuer und glüht stark wie eine Sonne,
6 und der sechste Rabenengel bläst seine Kraraune, da kommen Heuschrecken aus dem Brunnen, die mächtig sind und stechen wie Skorpione, und sie fügen allen Lebewesen grossen Schaden.
7 Da bläst der siebente Rabenengel seine Kraraune, und es erheben sich grosse Stimmen im Himmel, die verkünden: Nun sind die Reiche der Welt die des Grossen Schwarzen Raben, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
2 und der zweite Rabenengel bläst seine Kraraune, und ein grosser Berg stürzt ins Meer, und viele Tiere und Schiffe werden vernichtet,
3 und dritte Rabenengel bläst seine Kraraune, und es fällt ein grosser leuchtender Stern vom Himmel, der brennt wie eine Fackel und macht das Wasser in den Quellen und Flüssen bitter, und viele Vögel sterben von den Wassern,
4 und der vierte Rabenengel bläst seine Kraraune, und Rauch steigt in den Himmel und verfinstert die Sonne und den Mond. Und ich höre einen Adler am Himmel schreien, der sagt mit gewaltiger Stimme: Weh o weh all denen, die noch auf Erden wohnen, denn es werden noch drei Kraraunen geblasen.
5 Und der fünfte Rabenengel bläst seine Kraraune, da fällt ein weiterer Stern vom Himmel und öffnet den Brunnen des Abgrunds, und der Brunnen fängt Feuer und glüht stark wie eine Sonne,
6 und der sechste Rabenengel bläst seine Kraraune, da kommen Heuschrecken aus dem Brunnen, die mächtig sind und stechen wie Skorpione, und sie fügen allen Lebewesen grossen Schaden.
7 Da bläst der siebente Rabenengel seine Kraraune, und es erheben sich grosse Stimmen im Himmel, die verkünden: Nun sind die Reiche der Welt die des Grossen Schwarzen Raben, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Die Krähe und der Drache
1 Und es erschien ein grosses Zeichen am Himmel: Eine Krähe, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füssen, und auf ihrem Kopf eine Krone aus zwölf Sternen, und sie trägt ein Nest mit einem Ei und hat beim Ausbrüten Schmerzen und grosse Qual.
2 Und es erscheint ein weiteres Zeichen am Himmel, ein grosser roter Drache mit sieben Köpfen und Hörnen aus Feuer, und er wütet am Himmel und wirft glühende Sterne auf die Erde und in die Meere.
3 Und siehe, der Drache tritt vor die Krähe und verlangt nach dem Ei und will es fressen. Doch da schlüpft das Junge, ein Rabensohn, der alle Vögel und Völker vereinen soll mit eisernem Schnabel. Und der Grosse Schwarze Rabe rettet es zu sich auf seinen Thron.
4 Und siehe, es entbrennt ein Kampf im Himmel, und Rabachel, ein Rabe mit Engelsschwingen und der Drache kämpfen miteinander,
5 und es wird aus dem Himmel hinausgeworfen der Drache und auf die Erde geworfen. Doch der Drache steht wieder auf und verfolgt die Krähe - sie aber erhält die Schwingeneines Adlers und flieht in die Wüste und versteckt sich vor dem Angesicht des Drachen. Da siehet, der Drache wird zornig, und er tritt vor die Meere an den grossen Strand.
2 Und es erscheint ein weiteres Zeichen am Himmel, ein grosser roter Drache mit sieben Köpfen und Hörnen aus Feuer, und er wütet am Himmel und wirft glühende Sterne auf die Erde und in die Meere.
3 Und siehe, der Drache tritt vor die Krähe und verlangt nach dem Ei und will es fressen. Doch da schlüpft das Junge, ein Rabensohn, der alle Vögel und Völker vereinen soll mit eisernem Schnabel. Und der Grosse Schwarze Rabe rettet es zu sich auf seinen Thron.
4 Und siehe, es entbrennt ein Kampf im Himmel, und Rabachel, ein Rabe mit Engelsschwingen und der Drache kämpfen miteinander,
5 und es wird aus dem Himmel hinausgeworfen der Drache und auf die Erde geworfen. Doch der Drache steht wieder auf und verfolgt die Krähe - sie aber erhält die Schwingeneines Adlers und flieht in die Wüste und versteckt sich vor dem Angesicht des Drachen. Da siehet, der Drache wird zornig, und er tritt vor die Meere an den grossen Strand.
Die Zahl des Tieres: 666
1 Und ich sehe ein Tier aus dem Meer steigen, das gleicht einem Panther und hat die Füsse eines Bären und den Rachen eines Löwen, und der Drache gibt ihm seine Macht und seine Kraft, und die Vögel der Erde beten zu dem Tier und sprechen: Wer ist dem Tier gleich und kann mit ihm kämpfen?
2 Und das Tier öffnet seinen Rachen und lästert und spottet gegen den Grossen Schwarzen Raben, und dem Tier ist Macht gegeben über alle Vögel und Völker der Welt, und alle beten es an, und alle Vögel, die grossen und kleinen, die reichen und die freien, erhalten eine Karte mit einer Zahl, auf das niemand kaufen und verkaufen kann, der nicht die Karte mit sich trägt,
3 und die Karte hat den Namen des Tieres, und der Name ist eine Zahl. Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der lese die Zahl des Tieres, den es ist die Zahl eines Menschen, seine Zahl aber ist nicht 666.
2 Und das Tier öffnet seinen Rachen und lästert und spottet gegen den Grossen Schwarzen Raben, und dem Tier ist Macht gegeben über alle Vögel und Völker der Welt, und alle beten es an, und alle Vögel, die grossen und kleinen, die reichen und die freien, erhalten eine Karte mit einer Zahl, auf das niemand kaufen und verkaufen kann, der nicht die Karte mit sich trägt,
3 und die Karte hat den Namen des Tieres, und der Name ist eine Zahl. Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der lese die Zahl des Tieres, den es ist die Zahl eines Menschen, seine Zahl aber ist nicht 666.
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